![]() Wilderness of Mirrors, 2008 |
| „Mich interessiert die Erfassung von Wahnvorstellungen zwischen den virtuellen und tatsächlichen Wirklichkeiten einer globalisierten Welt, die zwischen Utopie und Dystopia oszilliert.“ (Gordon Cheung, 2008) |
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„Die irisierende Farbe, die Cheung in diesen Bildern verwendet, verbindet sie mit Pachinko- oder Flipper-Automaten in denen Science Fiction Schlachten geschlagen werden.Es sind die Farben halluzinogener Visionen, in denen eine Aura rund um die Formen flimmert, wunderschoen, aber aber an der Schwelle zum Schmerzhaften. [...] Cheungs komplexe Malereien – komplex aufgrund der vielfaeltigen Schichten und der Auswahl der technischen Hilfsmittel, aus denen die Oberflaeche besteht – verkoerpern einen komplizierten und oftmals widerspruechlichen Blick auf die Welt und besonders auf die Geschichte, nicht unaehnlich dem des Kulturkritikers und Philospophen Walter Benjamin.“
© Marylin Zeitlin, 2009 |
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